Edel & Stark

HERZLICH WILLKOMMEN zu unserem Blog rund um die Themen traumhafte Autos, begeisternde Touren, unvergessliche Erlebnisse, Geschwindigkeit, Kurven und was sonst noch alles zur großen Freiheit auf der "German Autobahn" und abseits davon dazugehört. Ich werde Ihnen an dieser Stelle vieles erzählen, was so passiert bei einer Luxus-Autovermietung. Was Kunden wünschen, Fahrer erleben und Autos dabei fühlen. Ja, auch die haben Gefühle ;-) und sie könnten uns wohl so einiges erzählen... Manchmal schaukeln sie vor Vergnügen, legen einen langsameren Gang ein oder wollen einfach nur weg... wir geben ihnen ein Sprachrohr und, wenn Sie ganz genau hinhören, erfahren Sie, was Ferrari, Lamborghini, Bentley, Rolls Royce und Co. tagtäglich Unglaubliches erleben.

Lustige Geschichten, spannende Links und wertvolle Informationen entführen Sie in eine Welt voller Leidenschaft und Luxus. Edel & Stark sind nicht nur unsere Fahrzeuge, sondern auch das Drumherum: Schauen Sie mit uns z. B. hinter die Kulissen von Nobel-Hotels und Locations, die ihre Tore nicht für jeden öffnen. Erleben Sie außergewöhnliches Midnight Shopping und kulturelle Events der Spitzenklasse. Lassen Sie sich unterhalten und verzaubern!

Viel Spaß dabei wünscht

Tina Peschel, COO Edel & Stark

Audi R8

Audi R8 V10 Spyder von Edel & Stark, Sportautovermietung

Auf eine mittlerweile fünfjährige Erfolgsgeschichte kann der Audi R8 zurückblicken. Nachdem eine Vorversion des Hochleistungssportwagens als Studie Audi Le Mans bereits 2003 auf der Internationalen Automobil Ausstellung präsentiert wurde, und der daraus entwickelte RSQ im Film „I Robot“ für Aufsehen sorgte,

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Eine der vielen Besonderheiten des RSQ: Will Smith fährt mit ihm auf Kugeln statt auf Rädern.

ging der Audi R8 2006 als Kleinserie in Produktion, um im Jahr darauf seine Straßenpremiere zu feiern. Mittlerweile mauserte er sich zum Star. So z. B. in Hollywood, wo er im Blockbuster „Iron Man“ von Robert Downey jr. alias Tony Stark gesteuert wurde.

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Als Publikumslieblinge kürten die Leser der Zeitschrift „Auto Bild SportCars“ gleich zwei R8 Modelle. Der Audi R8 GT ging als Sieger in der Kategorie „Supersportler Serie“ hervor, während der Audi R8 GT Spyder Podestplatz in der Kategorie „Cabrios Serie“ belegt. Wir gratulieren!

Lamborghini Gallardo

Lamborghini ist eine im Jahr 1963 gegründete Sportwagenmarke eines Traktoren- und Klimaanlagenfabrikanten. Von 1987 bis 1993 war Lamborghini im Besitz von Chrysler. 1998 erfolgte die Übernahme durch Audi von MegaTech, welche seit 1993 den Besitz inne hatten.

Lamborghini Gallardo LP570-4 Superleggera; Foto: Edel & Stark

Der Lamborghini Gallardo ist eine Sportwagen-Baureihe mit Aluminium-Space-Frame, V10-Mittelmotor und permanentem Allradantrieb. Der Gallardo ist benannt nach einer der 5 Kampfstier-Hauptrassen.

Lamborghini Motor copyright by Edel & Stark

Motor:

5.2 V10, Benzineinspritzung, 10 Zylinder, 5204 qcm, 412 kw/560 PS bei 8000/min, 540 nm bei 6500/min

Motorkonstruktion:

Mittelmotor längs, 4 Ventile/Zyl., 2×2 oben liegende Nockenwellen, kontinuierlich verstellbare Einlass- und Auslassnockenwelle, Alu-Zylinderköpfe und -block, 6-fach  gelagerte Kurbelwelle, Trockensumpfschmierung, Öl 10 L, Saugrohreinspritzung, Zwei Wasserkühler+Getriebeölkühler + Motorölkühler

Kraftübertragung:

Permanenter Allradantrieb mit Visco-Kupplung, 2 Scheiben-Kupplung, 6-Gang-Schaltung + Rückwärtsgang, Serienmäßig automatisierte sequenzielle Schaltung e-gear mit Schaltwippen an der Lenksäule

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Lamborghini Gallardo LP560-4 Spyder ; Foto: Edel & Stark

Chassis:

Rahmen mit Aluminium-Space-Frame-Struktur, Aluminiumkarosserie mit thermoplastischen und Carbon-Konstruktionselementen

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Hinterrad LP570 Superleggera

Fahrwerk:

Power-Vakuum-Bremsen, belüftete Bremsscheiben,vorne/hinten doppelte Dreiecksquerlenker, Handbremse auf Hinterräder, ABS, Servounterstützte Zahnstangenlenkung, Wankstabilisator

Dimensionen:

Radstand 256 cm, Wendekreis 11,5 m, Länge 434.5 cm, Breite 190 cm, Höhe 116.5 cm

Lamborghini Gallardo LP560-4 Spyder Front; Foto: Edel & Stark

Fahrleistungen:

560-4 Coupè                325 km/h, 0-100 km/h in 3.7 Sekunden

560-4 Spyder               324 km/h, 0-100 km/h in 4.0 Sekunden

570- 4 Superleggera     325 km/h, 0-100 km/h in 3.4 Sekunden

Sondermodell Lamborghini Gallardo LP550-2 Valentino Balboni

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Machen Sie mit bei unserer aktuellen Umfrage:

Was ist Ihrer Meinung nach der beste Lamborghini aller Zeiten?

Wir freuen uns auf einen spannenden Gedankenaustausch!

Legend Ferrari

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The Ferrari 599 GTB outputs 620 horsepower from its engine and has a maximum speed of more than 205 mph. The maximum engine speed is 8,400 rpm.

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The Ferrari engineers have balanced sportiness with hand-crafted luxury. The Ferrari 599 GTB has a luxurious interior with lots of surface options. Every bit of the 599 can be tweaked to the owner’s liking, though, and Ferrari divides its customization program into four areas: Interior and Materials, Track and Racing, Colors and Exteriors and Equipment and Travel. Other possibilities include an Enzo-inspired carbon-fiber steering wheel with LED rev display, a satellite navigation system and Daytona-style seats with perforated inserts. The cockpit is equally well thought out, with space, comfort, and control optimized.

copyright by Edel & Stark

Ferrari’s “manettino” button made its debut on the 599 GTB. This steering-wheel-mounted switch allows the driver to choose settings for traction control, suspension, shifter systems and stability control.
The F1 gearbox, new on the 599, has slashed gearshift times to 100 milliseconds by coordinating the gear changing and clutching and declutching. The stability control system includes predictive software that reacts to conditions and adjusts vehicle traction through tire grip and power delivery accordingly. Never-let-go road holding is the result — both under acceleration as well as in extreme braking and cornering conditions.

Ferrari rental Germany and Switzerland

copyright by Edel & Stark

Downforce and drag studies have created a vehicle in which suction surpasses lift, thereby further stabilizing the 599. The bodyshell is light from its aluminum chassis and bodywork, the 599 delivers superior torsional rigidity.

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A Dream of a sports car that you want to take out on the “German Autobahn” without speed limit or enjoy an exciting and energetic tour through Switzerland; that dream is the 599.

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Die tollkühnen Männer in ihren “fliegenden” Kisten – Teil 2

Bereits 1968 erschien „Bullit“, ebenfalls mit Steve McQueen  in der Hauptrolle, der sich mit seinen Filmpartnern und –gegnern legendäre Verfolgungsjagden durch San Francisco lieferte.

Foto: DPA

Das am 14. August 1969 an den Kinostart gehende Rennsportdrama Indianapolis wurde von Cinema.de als „Reifenoper mit guter Rennaction“ bezeichnet.  Kein Wunder, kämpfen die beiden Rivalen Paul Newman als Frank Capua und Robert Wagner als Luther Erding nicht nur um den Sieg im Rundenrennen, sondern auch um die Liebe einer Frau.  Beim 500-Meilen-Rennen von Indianapolis geht es zwischen den Erzfeinden also ums Ganze, beruflich wie privat.

Das Ergebnis: Großartige   Rennszenen, in denen Paul Newman  übrigens hinterm Steuer selbst ordentlich Gas gab.

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Gute Rennfilme haben immer die gleichen Zutaten: Geschwindigkeit, Gefahr und Hochspannung auf der Rennstrecke, Cruisen in grandiosen Landschaften und nicht fehlen darf am Rande natürlich eine ordentliche Portion Liebe. Wenn man manchmal auch nicht so ganz genau weiß, wen der Held eigentlich mehr liebt – die Frau oder das Auto ;-)
Immer wieder spielt das eine entscheidende Rolle und mal mehr mal weniger Geld in die Kinokassen. Angefangen mit Tom Cruise, der 1990 als junger und ungestümer Rennfahrer Cole Trickle im NASCAR-Autorennen für Furore sorgt. Übrigens: Tom Cruise stellte im Laufe der Dreharbeiten einen Rundenrekord auf dem Phoenix International Raceway in der Klasse “Fahrer ohne Lizenz” auf.

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Oder Sylvester Stallone, der 2001 in Driven die Boxhandschuhe gegen einen Champ-Car-Boliden tauschte. Dass der Film ein finanzieller Misserfolg wird, damit hatte Champion „Rocky“ wohl nicht gerechnet.

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Mit Sicherheit eine der erfolgreichsten Rennfilm-Serien ist die Fast-and-Furious-Reihe, die 2001 mit  „The Fast and the Furious“ startete. 2003 folgte „2 Fast 2 Furious“, 2006 „The Fast and the Furious. Tokio Drift“.  Die US-amerikanischen Actionfilme spielen in der Tuningszene und bieten alles, was das Herz begehrt – zumindest das von Liebhabern schneller Fahrzeuge und rasanter Fahrten: illegalen Straßenrennen, aufgemotzte Autos und schöne Mädchen.

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Vorschau auf Teil 3
Nach den Sportscars und Rennboliden widmen wir uns um 3. Teil unserer Blog-Serie „Legendäre Autos in grandiosen Filmen“ mehr dem edlen Gefährt ;-) Dann nämlich wird Bond, James Bond zeigen, was fahrtechnisch so alles in ihm steckt. Vielleicht fragen wir ja einfach einmal Dr. No über die geheimen Fähigkeiten …

Die tollkühnen Männer in ihren „fliegenden“ Kisten

Wer kennt sie nicht? Legendäre Filme, in denen neben dem Helden auf zwei Beinen immer auch  außergewöhnliche Fahrzeuge eine wichtige Rolle spielen. Mal ganz abgesehen vom welt- berühmten Renn-Käfer Herbie, haben bei Porsche, Ferrari oder Lamborghini die meisten von uns schon einmal davon geträumt, hinter dem Steuer eines solchen Rennboliden ein paar Runden über einen Rennkurs zu drehen. Umso mehr, wenn wir wieder einmal einen dieser alten Rennfahrer- filme ansehen, in denen tollkühne Männer in ihren „fliegenden“ Kisten alles geben. ;-)

Bestes Beispiel dafür ist Steve McQueen, der sich 1970 als Rennfahrer Michael Delaney in seinem Porsche 917 beim 24-Stunden-Rennen in „Le Mans“ ein erbittertes Duell mit seinem deutschen Rivalen Erich Stahler, gespielt von Siegfried Rauch, im Ferrari 512S liefert.

McQueen, selbst begeisterter Amateurrennfahrer, der unter anderem beim 12-Stunden-Rennen auf dem Sebring International Raceway in Florida 1970 beim Lauf zur Sportwagenweltmeister- schaft einen sensationellen zweiten Platz errang, wollte ursprünglich zusammen mit Jackie Stewart selbst auf einem Porsche 917 am 24-Stunden-Rennen in Le Mans teilnehmen, was ihm allerdings verwehrt wurde. Grund genug für Steve McQueen, einen Film daraus zu machen, in dem er selbst nicht nur als  Hauptdarsteller, sondern auch als Co-Produzent wirkte. Auch wenn der Film heute als ein Meilenstein im Genre des Rennsportfilms gilt, blieb der wirtschaftliche Erfolg aus. Aber was bedeutet schon Geld im Hinblick auf die Leidenschaft am Steuer solcher Traumautos.

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Übrigens: Das tatsächliche 24-Stunden-Rennen von 1970 wurde, anders als im Film, nicht von dem Zweikampf zwischen Ferrari und Porsche dominiert, sondern vom Duell der Porsche-Teams Gulf-Wyer-Porsche und Porsche Salzburg, welches letzteres mit dem Sieg von Hans Herrmann und Richard Attwood für sich entschied. Das Duell Porsche 917 K gegen Ferrari 512S gab es so nicht, da der 1970 genutzte 512S dem 917 deutlich unterlegen war.

Foto: Porsche

Foto: Porsche

Für all jene, denen es alleine beim Zuschauen in Ihren Beinen juckt und die gerne selbst einmal Gas geben und die Kraft eines solchen Motors spüren wollen, haben wir eine Lösung: Sportscars aller namhaften Hersteller im direkten Zugriff. Zum Leihen, Losfahren und Spaß haben. Muss ja nicht gleich ein Film  daraus werden ;-)

Vorschau auf Teil 2

Noch vor Le Mans, der nach über einem Jahr Produktionszeit erst im Oktober 1971 präsentierte werden konnte, sorgten Paul Newman und Robert Wagner bereits 1969 in „Indianapolis“ für Renn-Furore und Amore. Dazu mehr im Teil 2 unserer Blog-Serie „Legendäre Autos in grandiosen Filmen“.

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Was war Ihrer Meinung nach der beste Autofilm aller Zeiten?

Welches ist für Sie das faszinierendste Fahrzeug aller Zeiten?

Wir freuen uns auf Ihre Anregungen und einen spannenden Gedankenaustausch!